WKG Leipzig/Großlehna
WKG Leipzig/Großlehna

Berichte Saison 2012


Platz Manschaft Kämpfe Plus : Minus Differenz + : -
1. RV 1908 Lugau 16 406 : 209 209 32
2. WKG Pausa/Plauen II 16 350 : 253 97 22 : 10
3. SAV Leipzig/Großlehna 16 337 : 256 81 20 : 12
4. RV Thalheim II  16 337 : 270 67 18 : 14
5. SV GW Weißwasser   16

 315

: 293 22 16 : 16
6. AC1897 Werdau II 16 295 : 296 -1 14 : 18a
7. RSK Gelenau/Zöblitz/Zschopau 16 248 : 357 -109 14 : 18
8. AC Auerbach   16 287 : 315 -28 : 24 
9. FC Erzgebige Aue II  16 139 : 477 -338 : 32

Ringer beenden Saison mit Niederlage

Mit einer 12:26-Niederlage beenden die Ringer aus Großlehna die Oberligaserie 2012. "Wir wussten, wie schwer es wird und haben alles gegeben. Mehr als drei Siege waren diesmal aber nicht drin" fasste Sven Betschke das Duell gegen die in Bestbesetzung angetretene KG Pausa/ Plauen II in Weischlitz zusammen. Neben dem Trainer, dem in der Klasse bis 96 kg ein technischer Punktsieg gelang, waren noch Falko Schulzendorf (66 kg/ Schultersieg) und Robert Rieckhoff (120 kg/ 3:0-Punktsieg) für Großlehna erfolgreich. "Max Bornschlegel und Fred Schönfeld hätten beinahe auf Schulter gewonnen, aber es sollte wohl nicht sein" berichtet Betschke, der trotz der Pleite mit seinen Jungs zufrieden war. So gelang es nur noch Meik Lieber (84 kg/ 1:3-Punktniederlage), etwas zum Mannschaftskonto beizusteuern - alle anderen gingen leer aus. In dem für Großlehna relativ bedeutungslosen Match - der Gewinn der Bronzemedaille stand seit der Vorwoche fest - gab es noch zwei Schrecksekunden, als sich Ronny Bahr und Leduan Bach verletzten. Damit bleibt Großlehna auf Platz drei, die Hausherren sicherten sich den Vize-Meistertitel. fs

Ringergemeinschaft verteidigt Bronzeplatz

Mit einem verdienten 23:13-Heimsieg gegen den SV Grün-Weiß Weißwasser setzen die Ringer aus Großlehna ihren Zickzack-Kurs durch die Oberliga fort. Besonders auf "Zack" waren diesmal die Kämpfer im Leicht- und Mittelgewicht, denn hier holte jeder vier Teamzähler. Martin Petzoldt (60 kg) gewann kampflos, Falko Schulzendorf mit einer Zange aus dem Stand nach acht Sekunden auf Schultern und Ronny Bahr (beide 66 kg) nach unzähligen Rollen mit technischer Überlegenheit. Timo Handrick (74 kg Greco), Meik Lieber (84 kg Freistil) und Sven Betschke (120 kg) hatten ihre Gegner stets im Griff, fuhren alle drei einen sicheren 3:0-Punktsieg ein. Mit einer gewonnenen Runde konnten auch Leduan Bach (74 kg Freistil) und Max Bornschlegel (84 kg Greco/ beide 1:3) etwas zum Ergebnis beitragen. Sie unterlagen jedoch ganz knapp - Robert Rieckhoff (96 kg) ging leer aus. Durch die überraschende Niederlage von Gelenau/ Zöblitz in Werdau (18:20) verteidigte die WKG nicht nur Bronze, sondern baute den Vorsprung auf das Verfolger-Trio (Thalheim hatte kampffrei) ein wenig aus. Am kommenden Samstag geht es zum sieglosen Tabellenschlusslicht nach Aue.

fs

Rückschlag für WKG-Ringer im Medaillenkampf

Einen mittleren Dämpfer im Kampf um die Medaillen gab es am vergangenen Samstag für die Ringer aus Großlehna. Sie konnten beim 14:23 in Thalheim nur vier Duelle für sich entscheiden, was eines zu wenig war. Dabei musste die WKG wegen berufs- und krankheitsbedingter Ausfälle nochmals kurzfristig umstellen, bekam gerade einmal die erforderlichen acht Ringer an den Start. "Schon die letzten Jahre hatten wir die Seuche am Fuß, als es nach Thalheim ging" ärgerte sich Meik Lieber (84 kg), der wie Martin Petzoldt (60 kg) mit technischer Überlegenheit gewann. Die verbleibenden Zähler holten Ronny Bahr (66 kg/ Freistil) und Sven Betschke (120 kg), die beide mit 3:0 nach Punkten gewannen. Die Hausherren präsentierten sich äußerst stark und fügten den dezimierten WKG-Ringern eine Schulter- (Max Bornschlegel) und drei hohe Punktniederlagen (Leduan Bach, Robert Rieckhoff, Fred Schönfeld) zu. Mannschftsleiter Peter Fabianski sah es realistisch: "Heute hatten wir kein Glück, den Kampf zu drehen. Glückwunsch an den RVT, der eindeutig besser war. Wir lassen den Kopf nicht hängen, können weiterhin die Medaille aus eigener Kraft holen."

fs

    

Ringergemeinschaft siegt in der Strumpffabrik

Die Ringer aus Großlehna haben in die Erfolgsspur zurückgefunden und beim AC Auerbach mit 21:15 gewonnen. In sechs der neun Duellen verließen die Gäste als Sieger die Matte, die wie immer im Speisesaal der Esda-Strumpffabrik aufgebaut war. Dabei gewannen sowohl Meik Lieber (84 kg Freistil) als auch Sven Betschke (120 kg) nach 50 bzw. 80 Sekunden auf Schultern und Falko Schulzendorf (66 kg Freistil) im Fight mit den meisten Punkten durch technische Überlegenheit. Gewohnt souverän präsentierte sich Martin Petzoldt (60 kg), der mit 3:0 nach Punkten siegte. Mit demselben Ergebnis endeten auch die Kämpfe von Robert Rieckhoff (96 kg) und Leduan Bach (74 kg Freistil), wobei Bach den Teamsieg endgültig perfekt machte. Timo Handrick, Max Bornschlegel und Ronny Bahr verloren leider. Großlehna verteidigte damit Platz drei und hat nach der unerwarteten Heimniederlage von Pausa/ Plauen gegen Gelenau/ Zschopau sogar noch Chancen auf Silber.

fs

WKG-Ringer unterliegen 17:19 im Top-Duell

Eine regelrechte Schlacht lieferten sich gestern die Ringer aus Großlehna und Lugau im Top-Duell der Oberliga. In einer von Spannung und Dramatik geprägten Partie wuchsen die WKG-Ringer vor eigenem Publikum zum Ende hin über sich hinaus, doch letztlich fehlte ihnen etwas Glück. In der ersten Halbserie war lediglich Martin Petzoldt (60 kg/ technischer Punktsieg) erfolgreich. Bei den schweren Jungs unterlagen Robert Rieckhoff (120 kg/ 0:3) und Sven Betschke (96 kg/ 0:1), doch viel ärgerlicher war die Schulterniederlage von Ronny Bahr (66 kg/ Greco). Dabei hatte der 35-jährige Berliner seinen Gegner selbst fast auf den Schutern, ehe er Augenblicke später in einen Konter hineinlief und verlor. Niemand glaubte beim 4:12-Halbzeitstand noch an eine Wende. Doch nun ging es richtig los. Meik Lieber (84 kg/ Freistil) siegte viel umjubelt mit 3:0 nach Punkten, Falko Schulzendorf (66 kg/ Freistil) nach verletzungsbedingter Pause sogar auf Schultern. Die zahlreichen Fans tobten, als Max Bornschlegel (84 kg/ Greco) nach knapp fünf Minuten seinen ersten Saisonsieg für die WKG einfuhr. Mit seinem Schultersieg brachte Bornschlegel sein Team mit 15:12 in Führung. Dies wechselte abermals, als sich Timo Handrick (74 kg/ Greco) nach einem Fehler auf den Schultern wiederfand. Die Fans überwanden diesen Schock und trieben nun Leduan Bach (74 kg/ Freistil) an, der den Sieg hätte sichern können. Doch nach fünf hochdramatischen Runden und dem 2:3 stand fest, dass der Tabellenführer weiter ungeschlagen bleibt und die WKG nun sieben Jahre gegen Lugau nicht gewinnen kann.

WKG feiert siegreichen Rückrundenstart

Mit einem 20:17-Auswärtssieg beim AC 1897 Werdau II starteten die Ringer der WKG Großlehna/ Leipzig in die Rückrunde. Dabei gingen sie mit einer 0:8-Hypothek in den Kampf, weil zwei Gewichtsklassen unbesetzt bleiben mussten. Trainer Sven Betschke, der aufgrund dessen Parallelen zum Weißwasser-Kampf sah, eröffnete im Superschwergewicht (bis 120 kg) mit einem Sieg durch technische Überlegenheit. Martin Petzoldt (60 kg) wollte dem nicht nachstehen und erzielte, nach kleineren Anlauf- und Orientierungsschwierigkeiten, dasselbe Ergebnis. Robert Rieckhoff (96 kg) hatte ebenfalls auf vier Punkte spekuliert, musste für seinen 3:0-Punktsieg mehr arbeiten, als von allen gedacht. Über einen Schultersieg freute sich Meik Lieber (84 kg/ Freistil), Timo Handrick (74 kg/ Klassisch) beim 3:0 über seinen ersten Sieg in der Saison 2012 überhaupt. Nach den Niederlagen von Ronny Bahr (0:3) und Max Bornschlegel (0:4) stand vor dem letzten Fight bereits fest, dass die WKG nicht mehr einzuholen ist. Leduan Bach (74 kg/ Freistil) beschränkte sich jedoch nicht aufs verteidigen, sondern stand kurz vor einem Sieg. Nachdem er die ersten zwei Runden gewonnen hatte, machte sich seine Erkältung spürbar bemerkbar. Er unterlag letztlich in einem hochklassigen Duell mit 2:3 nach Punkten. fs

 

WKG-Ringer diesmal ohne Chance

Gegen die KG Pausa/ Plauen II waren die WKG-Ringer diesmal chancenlos, mussten dem stark auf- und taktisch clever eingestellten Titelverteidiger mit 14:24 den Vortritt lassen. Zunächst brachten Sven Betschke (120 kg/ 3:0-Punktsieg) und Martin Petzoldt (60 kg/ Schultersieg) die WKG mit 7:3 in Führung, danach übernahmen die Gäste jedoch das Heft in die Hand. Max Bornschlegel (1:4), Meik Lieber, Ronny Bahr, Robert Rieckhoff (alle 0:3) und Markus Jentsch (0:4) verloren nacheinander, wobei sich Jentsch zu allem Überfluss auch noch verletzte. Die Entscheidung war bereits gefallen, als Leduan Bach (74 kg Freistil) mit einem grandiosen Auftritt die Fans verzückte und nach sechs Minuten mit insgesamt 20 Wertungspunkten durch technische Überlegenheit gewann. Es passte ins Bild, dass Timo Handrick einen fast sicheren Sieg noch aus der Hand gab und mit 2:3 unterlag.

fs

Ringer aus Großlehna nach Sieg nun Zweiter

Heimlich, still und leise haben sich die Oberliga-Ringer aus Großlehna auf den zweiten Tabellenplatz vorgearbeitet. Dabei steuerten sie mit dem klaren 23:14-Auswärtssieg bei der WKG Gelenau/ Zöblitz II ihren Teil bei und waren Nutznießer vom Ausgang der Partie zwischen Pausa/ Plauen II und Lugau (12:26). Vor den eigenen Fans, die den langen Weg ins Erzgebirge nicht scheuten und in der Halle auch den Ton angaben, zeigten Ronny Bahr (Schultersieg), Martin Petzoldt und Leduan Bach (technische Überlegenheit) sowie Roland Kammerer (3:0-Punktsieg) ihr Können. Zudem gewannen Meik Lieber nach Aufgabe und Sven Betschke kampflos. Selbst für Robert Rieckhoff, Max Bornschlegel (beide 0:3-Punktniederlage) und Timo Handrick (technische Punktniederlage) war mehr drin.

fs

Kantersieg für die Ringergemeinschaft

Die Ringer der WKG Großlehna/ Leipzig sind nach dem vierten Sieg in Serie auf den Bronzeplatz vorgerückt. Das Duell gegen den FC Erzegebirge Aue II am Einheitsfeiertag endete mit 29:8 für die Hausherren, geht sogar mit 36:0in die Wertung ein, weil Aue nur acht Ringer mitbrachte. Trotzdem waren die WKG-Ringer gierig auf den Sieg und erfreuten die zahlreichen Fans mit guten Leistungen. Martin Petzoldt gewann auf Schulter, Robert Rieckhoff und Sven Betschke jeweils mit technischer Überlegenheit. Falko Schulzendorf und Leduan Bach siegten beide kampflos, Ronny Bahr, Meik Lieber und Fred Schönfeld allesamt mit 3:0 nach Punkten. Gegen den stärksten Auer war Max Bornschlegel (Schulterniederlage) machtlos.

fs

WKG-Ringer lassen Thalheim keine Chance

Mit einem ungefährden 28:12 über den RV Thalheim II halten die Ringer der WKG Großlehna/ Leipzig weiterhin Anschluss an die obere Tabellenhälfte. Es war eine klare Sache gegen den Tabellennachbar und Großlehna führte bereits 8:4 nach dem Wiegen, denn Falko Schulzendorf hatte keinen Gegner und der von Leduan Bach wog zuviel. In den regulären Duellen hatten die Hausherren sechsmal die Nase vor, landeten zwei Schultersiege (Roland Kammerer, Ronny Bahr), einen Erfolg durch technische Überlegenheit (Robert Rieckhoff) und zwei Punktsiege (Meik Lieber/ 3:0, Sven Betschke/ 3:1). Ganz dicht an einer Überraschung schrammte Max Bornschlegel vorbei, der sich mit Holger Hähnel ein packendes Gefecht lieferte. Die ersten beiden Runden gewann Bornschlegel dank überraschender Würfe, musste dann der Cleverness von Hähnel aber Tribut zollen. Mit etwas mehr Mut und Vertrauen in sich selbst hätte "Borni" die letzte Runde gewinnen können. So steckte er trotz einer tollen Leistung eine 2:3-Punktniederlage ein. fs

----> Erster Heimsieg perfekt! WKG besiegt Auerbach mit 24:12 <---

Die Erleichterung war den Ringern der WKG Großlehna/ Leipzig nach dem 24:12-Heimsieg gegen den AC Auerbach anzusehen. Im dritten Anlauf gelang der erste Saisonsieg, der bereits nach dem Schultersieg von Ronny Bahr (66 kg Greco) feststand. Der 35-jährige Berliner nutzte seine erste Chance eiskalt und sorgte so für Jubelsprünge bei den Fans. Zuvor hatten Sven Betschke (120 kg/ 3:1), Roland Kammerer (60 kg/ technische Überlegenheit), Robert Rieckhoff (96 kg) und Falko Schulzendorf (66 kg Freistil/ beide 3:0) in sehenswerten und technikreichen Duellen ihre Mannschaft mit 13:9 in Führung gebracht. Die beiden Freistilringer Meik Lieber (84 kg/ 3:0) und Leduan Bach  (74 kg/ technische Überlegenheit) machten dann den Sack endgültig zu. Lediglich Max Bornschlegel (technische Punktniederlage) und Fred Schönfeld (0:3) unterlagen. Großlehna belegt nun den sechsten Platz und hat nun die obere Tabellenhälfte im Visier.

fs

Großlehna verliert beim Spitzenreiter

Die Ringer aus Großlehna kassierten am vergangenen Samstag in Lugau ihre zweite Niederlage und stecken nach dem 15:21 im hinteren Tabellendrittel fest. Die ohnehin nur mit Außenseiterchancen angereisten WKG-Ringer zeigten eine deutliche Leistungssteigerung zur Vorwoche, doch am Ende fehlte überall etwas Glück. Fehlerfrei agierte Falko Schulzendorf (66 kg Freistil), der auf Schultern gewann. Martin Petzoldt (60 kg/ 3:0) fehlte eine mickrige Wertung an der technischen Überlegenheit, Sven Betschke (96 kg/ 3:1) triumphierte trotz eines Cuts am Auge und drohender Aufgabe in den letzten Sekunden. Eine kleine Sternstunde erlebte der 36-jährige Markus Jentsch (66 kg Greco). Er war seit 13 Jahren erstmals wieder auf der Matte und gewann bei seinem Comeback mit 3:1 nach Punkten. Über die volle Distanz von fünf Runden musste Meik Lieber (84 Kg Freistil) gehen, der am Ende unerwartet mit 2:3 verlor. Ganz stark präsentierten sich auch Timo Handrick, Renè Emich (beide 74 kg), Max Bornschlegel (84 kg Greco) und Robert Rieckhoff (120 kg), die wenig zuließen und dennoch alle mit 0:3 unterlagen.

fs

WKG startet mit Freundschaftskampf schon eher in Saison

Ringer mit spontaner Siegnummer

 

Ganz spontan waren die Ringer aus Großlehna in der Vorwoche. Recht kurzfristig organisierten sie einen Freundschaftskampf mit dem AC Auerbach und gewannen diesen. "Das ging alles ganz schnell und dauerte nur zwei, drei Telefonate" sagt Sven Betschke, der den heißen Draht zu den ACA-Ringern hatte. Zum überraschenden Höhepunkt der Saisonvorbereitung kamen auch 80 Fans vorbei, obwohl die Werbetrommel kaum gerührt wurde. Die WKG-Ringer waren von dieser großen Resonanz überrascht und angetan, zahlten es den Zuschauern allesamt mit Siegen zurück. In den neun Duellen hielten sich Martin Petzoldt, Leduan Bach, Renè Emich, Timo Handrick, Robert Rieckhoff, Max Bornschlegel, Meik Lieber und Sven Betschke schadlos, gewannen 22:5 gegen Auerbach. "Jeder musste neun Minuten ringen und konnte sich mit den neuen Regeln vertraut machen" so Betschke, der aber auch "einen kleinen Gewichtsvorteil" seiner Schützlinge einräumte. Insofern kann dies nicht die Messlatte für die kommende Saison sein." Nach dem Stelldichein auf der Matte ließen Fans und Ringer den Abend gemeinsam ausklingen. Besonders den Fans merkte man an, dass sie den scharfen Start am 1. September kaum erwarten können.

fs

 

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