WKG Leipzig/Großlehna
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Aktuelles

SAV-Nachwuchsringer mit Doppelgold und Silber (26.11.2017)

Bei den Bezirksmeisterschaften am 26.11.2017 hat der Ringernachwuchs aus Leipzig-Grünau mit zwei Titeln und einem Vizemeister eine fast perfekte Ausbeute erzielt. Von den vier Startern erkämpfte sich Arthur Jentsch (E-Jugend/ bis 23 kg) mit einem Schultersieg über Robin Heinitz (Taucha) die Goldmedaille. Beide hatten zuvor jeweils Lukas Buchholz (KFC Leipzig) bezwungen, wollten nun auch im direkten Vergleich die Oberhand behalten und sich den Titel schnappen. Arthur löste die Aufgabe souverän und konnte seinen Gegner in einem der mitreißendsten Duelle der Meisterschaft zweimal schultern. Enttäuschung und Tränen bei dem einen, Stolz und Freude bei dem anderen Mattenfloh - spätestens bei der Siegerehrung lächelten alle. So auch Laurence Podeyn (E-Jugend), der im Limit bis 50 kg keinen Gegner hatte und kampflos zum Titel kam. Ben Louis Holzinger (D-Jugend/ bis 29 kg) freute sich trotz der Finalniederlage gegen Tove Sell (KFC Leipzig) über Silber, während Emil Jentsch (C-Jugend/ bis 34 kg) gegen Danilo Hut sowie Anjali Arndt jeweils unterlag bzw. wegen einer Verletzung gegen Josef Herzau (alle KFC Leipzig) aufgeben musste und so am Podestplatz vorbeischrammte. Es war festzustellen, dass das Niveau der Kämpfe im Vergleich zur Lipsiade vor sechs Monaten an gleicher Stelle in allen drei Altersklassen gestiegen war. Sie waren spannender, technikreicher und gingen oftmals über die gesamte Kampfzeit.

Bronze nach zwanzig Minuten sicher (18.11.2017)

Mit einem 20:7-Auswärtssieg in Gelenau haben sich die Ringer der WKG Leipzig/ Großlehna die Bronzemedaille in der Sachsenliga 2017 gesichert. Der letzte Kampftag begann mit technischen Problemen, die jedoch zügig von den Gastgebern behoben wurden. Nachdem wieder alles unter Strom stand, die Pinguine aus Kabine und Sporthalle verjagt waren, konnte die Medaillenjagd beginnen. Hier ließen sich die WKG-Ringer auch nicht lange bitten, gewannen fünfmal vorzeitig und hatten nach nicht einmal zwanig Minuten die Partie gegen die jungen Erzgebirgler für sich entschieden. Said Omid (57 kg), Maximilian Buch (66 kg), Meik Lieber (86 kg), Sven Betschke (98 kg) und Renè Kirsten (130 kg) siegten in durchschnittlich zwei  Minuten jeweils mit technischer Überlegenheit, während Fabian Nguyen und Falko Schulzendorf zum Saisonhalali kein Glück hatten. Wie schon beim letzten Besuch im Sportareal blieb die Dusche kalt, aber erfreulicherweise war auf der Gästeseite nicht ganz so viel Schweiß geflossen. So konnten die WKG-Ringer zügig abreisen, zumal sie in Leipzig noch ein Date beim KFC hatten, zu welchem sie auch pünktlich erschienen.

Männer mit einer Hand an der Medaille (11.11.2017)

Beim letzten Heimkampf in der Sachsenliga 2017 haben die Ringer aus Leipzig und Großlehna ihren bislang höchsten Sieg erzielt. Mit dem 32:0 gegen den AC Taucha schufen sie sich zudem eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Bronzemedaille, die sie am kommenden Samtag endgültig sichern wollen. Maximilian Buch (Schultersieg), Sven Betschke, Viktor Wejgandt (beide mit Sieg durch technischer Überlegenheit), Muslim Kantaev, Said Omid (beide kampflos) und Theo Richter (8:2-Punktsieg) waren für die Hausherren erfolgreich, doch das Derby war bereits an der Waage entschieden. Taucha brachte nur sechs Ringer an den Start, weshalb die ganze Partie nicht die erhoffte Dramatik bot. Dennoch ärgerten sich Robert Rieckhoff und Falko Schulzendorf über ihre Niederlagen, bekamen in der Statistik dennoch je einen "Vierer" gutgeschrieben. Passend zum Faschingsanfang hatten sich die Fans in Schale geworfen, feierten nach dem Abfiff noch lange mit den Aktiven, die ihre Trikots gegen Kostüme eingetauscht hatten. Bereits im Vorfeld hatte der Nachwuchs vom Drei-Länder-Team mit einem 21:15 gegen die WKG Lugau/ Thalheim die Goldmedaille in der Jugendliga 2017 klargemacht. Grund genug für die Männer, am nächsten Samstag in Gelenau richtig zuzupacken.

WKG-Ringer mit "gerahmten" Kantersieg (04.11.2017)

Pflichtaufgabe erfüllt und den achten Erfolg in der Sachsenliga 2017 eingefahren, mehr gibt es über das 23:8 beim FC Erzgebirge Aue II nicht zu sagen. Großlehna knackte erstmals die 20-Punkte-Marke, wofür Said Omid (57 kg), Fabian Nguyen (61 kg) und Maximilian Buch (66 kg) mit ihren Schultersiegen bzw. Muslim Kantev (86 kg) und Meik Lieber (98 kg) mit technischen Punktsiegen verantwortlich waren. Zudem steuerte Sven Betschke (130 kg) im einzigen Fight über sechs Minuten ein 9:0 und damit drei Zähler bei. Die gesamte Partie war nach knapp 22 Minuten zu Ende und bot keinerlei Aufreger - die jungen Veilchen gewannen nur das Auftakt- und Schlussmatch, rahmten den Kantersieg der WKG-Ringer somit quasi ein. Am kommenden Samstag findet in Großlehna beim Lokalderby gegen den AC 1990 Taucha der letzte Heimkampf statt, doch schon ab 18.00 Uhr wird die Ringermatte belegt sein. In der Jugendliga hat das von Denis Degen betreute Drei-Länder-Team die Chance, mit einem Erfolg über die WKG Lugau/ Thalheim die Goldmedaille zu erringen.

Heimniederlage mit Nachwehen (21.10.2017)

Und jährlich grüßt das Murmeltier ... dachten sich die Ringer aus Leipzig und Großlehna am 21.10.2017 nach der Heimniederlage gegen die KG Pausa/ Plauen III, denn tatsächlich liegt der letzte Erfolg gegen die Vogtländer schon fast sechs lange Jahre zurück. 2017 kommt nach dem 0:28 in Pausa nun eine weitere Pleite dazu, die zunächst mit 8:18 festgeschrieben, dann aber letztlich doch auf 10:14 berichtigt wurde. Was war geschehen? Während die WKG-Ringer kurzfristig umstellen mussten und dabei kein glückliches Händchen bewiesen, konnte die dritte Garde der Gäste auf Verstärkung von oben zurückgreifen. Fabian Nguyen (61 kg) eröffnete mit einem 10:0-Punktsieg, danach musste sich Theo Richter (54 kg) bei seiner Premiere mit 0:16 geschlagen geben. Sven Betschke (130 kg) hatte dann mit 5:9 das Nachsehen, wobei zwei Wertungen gegen ihn nicht rechtens waren. Leider wurden diese Tatsachenentscheidungen nicht gerade gerückt. Mit einem unglaublichen 26:11-Punktsieg brachte Said Omid (57 kg) die WKG wieder in Führung, die Meik Lieber (86 kg) nach einem hart erkämpften 6:5 geringfügig ausbaute. Als sich Maximilian Buch (66 kg) und Tobias Knittel duellierten, schlugen die Wellen hoch. Buch dominierte, aber auch Knittel bekam Punkte - manchmal fragte man sich allerdings, wofür. Buch registrierte das natürlich, gewann auch mit 20:13 und war trotzdem enttäuscht. Weil er nach der Siegerehrung dem Referee nicht sofort die Hand reichte, zückte dieser wegen Kampfrichterbeleidigung die rote Karte und drehte das erkämpfte 2:0 in eine 0:4-Disqualifikationsniederlage um - blankes Entsetzen in der roten Ecke. Statt zwei Zähler für die WKG bekam Pausa unverhofft vier und plötzlich war der "Angstgegner" obenauf. Zu viel für Tom Wuttke (86 kg) und Patrick Drabe (75 kg), die beide verloren. Ein paar Tage und viele, viele Worte später wurde Buch der rechtmäßig erfochtene Sieg zugestanden und die falsche Entscheidung revidiert. Zwar sieht das 10:14 besser als das 8:18 aus, doch verloren ist verloren. Ausgerechnet gegen Plauen ... und täglich grüßt das das Murmeltier.

Großlehna siegt erstmals in Greiz (14.10.2017)

Als durchaus historisch dürfen die Ringer der WKG Leipzig/ Großlehna ihren 14:13-Erfolg in Greiz einordnen, schließlich gewann das Team erstmals seit 2003 in der thüringischen Ringerhochburg. Getrübt wurde der Herbstnachmittag nur durch die Verletzung von Josif Amoev (54 kg), der - mit 6:2 in Führung liegend - aufgeben und im Krankenhaus behandelt werden musste. So waren mindestens zwei eingeplante Punkte und eine Speiche im linken Arm futsch. Selbstredend waren die Gedanken der WKG-Ringer bei ihrem jüngsten Kameraden, doch es musste weitergehen. Alexander Beil (130 kg) schaffte einen 10:7-Punktsieg, Said Omid (57 kg) gewann kampflos, Robert Rieckhoff (98 kg) ließ nur ein 0:4 zu. Fabian Nguyen (61 kg) stand zweimal knapp vor einem Schultersieg, musste sich am Ende mit 10:22 geschlagen geben. Dann aber war Schluss mit lustig: Meik Lieber (86 kg) und Maximilian Buch (66 kg) gewannen vorzeitig mit technischer Überlegenheit und machten den Auswärtssieg perfekt. Deswegen kam in der roten Ecke auch keine Freude auf, als Patrick Drabe (75 kg) geschultert wurde. Da in der Greizer Notaufnahme an diesem Samstag wohl Tag der öffenen Tür war, konnte die siegtrunkene Ringermeute erst in der Nacht gen Heimat starten.

ACHTUNG: nächster Heimkampf am 21.10.2017 in Leipzig - Start 18 UHR!!!

ACHTUNG diesen Samstag, 21.10.2017 findet der Heimkampf in der Sporthalle Leplaystraße 11, 04103 Leipzig statt.

18.00 Uhr kämpft die WKG SAV Leipzig/Großl./KFC II gegen die WKG Pausa/Plauen III

19.30 Uhr kämpft der KFC Leipzig gegen den AC Germania Artern.

Wer schon 18 Uhr in der Halle ist, bezahlt nur einmal 3,-€ Eintritt für beide Kämpfe. Dauerkartenbesitzer können ihre Karte ebenfalls ohne Aufschlag für beide Kämpfe nutzen.

Wir freuen uns auf euer Kommen, in dem Sinne Sport frei.

ACHTUNG: nächster Heimkampf am 30.09.2017 in Leipzig

ACHTUNG diesen Samstag, 30.09.2017 findet der Heimkampf in der Sporthalle Leplaystraße 11, 04103 Leipzig statt.

17.30 Uhr kämpft die WKG SAV Leipzig/Großl./KFC II gegen die WKG Gelenau II/Chemnitz

19.30 Uhr kämpft der KFC Leipzig gegen die KG Frankfurt/O./Eisenh.

Wer schon 17.30Uhr in der Halle ist, bezahlt nur einmal 3,-€ Eintritt für beide Kämpfe. Dauerkartenbesitzer können ihre Karte ebenfalls ohne Aufschlag für beide kämpfe nutzen.

Wir freuen uns auf euer Kommen, in dem Sinne Sport frei.

Kopfschütteln und Schulterklopfen (02.09.2017)

Am vergangenen Samstag hat sich die Wettkampfgemeinschaft Leipzig/ Großlehna in Pausa mit 0:28 die erste Saisonniederlage eingefangen und damit auch die "Pole-Position" abgegeben. Zwar stand schon im Vorfeld fest, dass aufgrund gesundheit- und beruflicher Ausfälle nur sieben Ringer ins Vogtland fahren werden, doch diese sollten beim bisherigen Tabellenschlusslicht weiter auf Punktejagd gehen. Es erschienen aber nur sechs Ringer am Treffpunkt, der Siebente war wie vom Erdboden verschluckt und auch sonst nicht zu erreichen - Teamfähigkeit auf höchstem Niveau und das trotz Zusage. Kopfschüttelnd und pappesatt begab sich das halbe Dutzend auf die Reise, das Wetter passte sich allmählich der Gemütslage an, bei Ankunft regnete es. Auch beim Wiegen machten die WKG-Ringer große Augen und fragten sich leise, ob das wirklich die dritte Mannschaft der Gastgeber war. Schließlich fanden sich Namen auf der Liste, die man sonst in der Bundesliga-Reserve findet. Man nahm es sportlich, schließlich hatte man sich schon selbst besiegt. Trotzdem blieb ein leichter Beigeschmack, denn fast zur gleichen Zeit ließ die zweite Vertretung der Hausherren beim Regionalligaderby im nur 22 km entfernten Greiz das Limit bis 75 kg, 80 kg und 98 kg jeweils unbesetzt. Die in Pausa aktiven Ringer boten den Zuschauern dafür jede Menge, besonders die letzten drei Duelle hatten es in sich. Hier ließ Sven Betschke (98 kg) den 13 Jahre jüngeren und vor allem körperlich überlegenen Felix Kästner recht alt aussehen, schnappte sich ein ums andere Mal das Bein seines ehemaligen Teamkollegen - welcher mit dem freien Stil seine Schwierigkeiten hatte - und gewann verdient mit 10:6 nach Punkten. Unglaublich forsch agierte Roman Chernow (86 kg), der Ludwig Höfer jederzeit beherrschte. In diesem Match hätte sich Höfer zu keiner Zeit über eine Verwarnung beschweren dürfen, doch zu seinem Glück es gab keine einzige. Es war letztlich die fehlende Erfahrung, woran Chernow scheiterte. Er bestimmte den Kampf, er griff an und führte die Aktionen aus, doch Höfer punktete. So hatte Chernow mit 8:10 das Nachsehen, musste sich mit Schulterklopfen zufrieden geben. Falko Schulzendorf (75 kg) setzte mit einem 10:2-Punktsieg den Schlusspunkt und auch hier hatte man nicht das Gefühl, dass die Führung noch einmal wechseln und der Sieger aus der roten Ecke kommen würde. Ganz im Gegenteil, für Schulzendorf war noch mehr möglich. "Ich glaube, wir haben uns hier gut verkauft. Erst recht, wenn man die Ausgangssituation betrachtet" resümierte Betschke, der die Niederlage einzuordnen weiß und vom Grunde her auch nicht überbewertet.

Mattenfüchse lassen Fans in Großlehna jubeln (26.08.2017)

Tabellenführung verteidigt, Fans glücklich gemacht - was will man mehr? Nur eine Woche nach dem unerwarteten Auftaktsieg in Werdau haben die Ringer der Wettkampfgemeinschaft Leipzig/ Großlehna scharf nachgewaschen und den RSV Rotation II klar mit 17:8 besiegt. Entscheidend war, dass Kevin Müller (61 kg/ Schultersieg) sowie Renè Kirsten (98 kg/ 17:0) und Leduan Bach (75 kg/ 16:1) jeweils die Maximalpunktzahl holten, was den Gästen in keinem der acht Duelle gelang. Zudem waren die Hausherren von Anfang an in Führung, was sie Josif Amoev (54 kg/ 16:9) und Sven Betschke (130 kg/ 9:0) zu verdanken hatten. Mit technischen Raffinessen warteten die Ringer diesmal nicht auf, vielmehr lebte die Partie von der Spannung, die sich durch alle Begegnungen zog. So konnten sich die Fans in Großlehna nach langer Zeit mal wieder über einen Erfolg ihrer Lieblinge freuen, bedachten auch Maximilian Buch (66 kg/ 0:9), Meik Lieber (86 kg/ 1:5) und Said Omid (57 kg/ 0:8) für ihren Einsatz mit Beifall.

WKG-Ringer triumphieren in Werdau (19.08.2017)

Mit einem 16:12-Auswärtssieg sind die Ringer der Wettkampfgemeinschaft (WKG) Leipzig/ Großlehna in die Saison 2017 gestartet. Nach dem Abstieg aus der Regionalliga Mitteldeutschland geht es für die Mattenfüchse nun in der Sachsenliga rund. Für dieses Projekt wurde unter Mithilfe vom KFC Leipzig, der nunmher auch Bestandteil der WKG ist, eine neue Mannschaft zusammengestellt. Für die älteren WKG-Ringer bedeutete das 16:12 beim AC 1897 Werdau das Ende einer fast auf den Tag genau 21-monatigen währenden Durststrecke, denn zuletzt konnte am 21.11.2015 in Auerbach mit 16:15 gewonnen werden. In der Schwerathletikhalle zu Werdau ging es von Anfang an spannend zu, Sven Betschke (130 kg) und Renè Kirsten (98 kg) egalisierten mit ihren technischen Punktsiegen postwendend die Führung der Hausherren. Hier mussten sich Josif Amoev (54 kg) und Said Omid (57 kg) geschlagen geben, hatten sich aber bei ihrer Premiere gut geschlagen. Victor Wejgandt (61 kg) brachte die Gäste mit einem Schultersieg in Führung, die Meik Lieber mit einem 10:0-Punktsieg ausbaute. Matchwinner war der junge Maximilian Buch (66 kg), der gut auf den erfahrenen Andy Klein eingestellt wurde und ihn mit 3:1 besiegte. Im letzten Duell wollte Falko Schulzendorf (75 kg) nach fast zweijähriger Verletzungspause eine erfolgreiche Rückkehr feiern, allein Adrien Nötzold hatte etwas dagegen. Doch das wurmte den mit 34 Jahren ältesten WKG-Ringer nicht, schließlich hatten soeben Jung und Alt gemeinsam die ersten zwei Pluspunkte eingefahren. Am nächsten Samstag kommt es ab 19.30 Uhr in der Schulsporthalle von Großlehna (Schwedenstr. 1) im Duell gegen den RSV Greiz II (16:13 gegen die KG Pausa/ Plauen III) zum Aufeinandertreffen der Auftatksieger.

Ligastart am 19.08.2017

Ansetzung WKG und KFC

Der Beginn der Landesliga Sachsen 2017 steht kurz bevor. Die neue und größeren WKG besteht wie bisher aus dem SAV Leipzig und Großlehna sowie der Reservevertretung des KFC Leipzig. Wir freuen uns, dass wir über den Zusammenschluss eine schlagkräftige Mannschaft für die Landesliga zusammenstellen konnten.

 

Nachfolgend findet Ihr die Ansetzung der WKG (in grau) und der Regionalliga-Mannschaft des KFC Leipzig (in blau). Wie Ihr seht werden zwei Heimkämpfe beim KFC in der Lepleystraße stattfinden und fünf Heimkämpfe - wie gewohnt - in Großlehna. Ob wir dann an den Aufstiegskämpfe teilnehmen werden, wird sich erst noch zeigen. Die Termine sind daher nur erst einmal zur Information mit aufgeführt.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung zu unseren Kämpfen. -bets

Lipsiade 2017 am 11.06.2017

Bei den 24. Leipziger Kinder- und Jugendsportspielen 2017 nahmen leider nur 34 Ringer den Kampf um die formschönen Lipsiade-Medaillen auf, einige Mattenflöhe hatten wohl nach der Mitteldeutschen Meisterschaften am Vortag bereits ihr Soll für das Wochenende erfüllt. Derweil ging es auf der Matte in der Leplaystraße ordentlich zur Sache, die Ringerknirpse griffen beherzt zu und sorgten für Schulter- bzw. technische Punktsiege en masse. Für den SAV-Nachwuchs standen Lauan Bach (38 kg/ C-Jugend) sowie Laurence Podeyn (46 kg) ganz oben auf dem Treppchen, Tim Wienberg (28 kg) gewann Silber und Pepè Busch (25 kg/ alle E-Jugend) belegte Platz vier. Bei den Mädchen überzeugten Anjali Arndt und Annalena Pohl (beide KFC Leipzig) mit ihrem Einsatzwillen, davon hätte sich so mancher Junge ein Scheibchen abschneiden können. Außerdem nutzen Ben Degen, Robert Krause und Hannes Thiesler die Lipsiade, um unter der "Aufsicht" von Ingo Gleisberg und Ronald Hartenstein erste Erfahrungen als Kampfrichter zu sammeln.

Erwerb des Sportabzeichens am 08.07.2017

Liebe Freunde des Sports,
 
auch dieses Jahr steht wieder das ablegen des Sportabzeichens an. Daran teilnehmen kann jeder, also bringt die Familie gerne mit.
Zum Ausklang wird es noch Getränke und Gegrilltes geben, dazu nehmt gern ein paar Euro mit.
 
Ort:             Nils Holgersohn Schule in Großlehna

                   (Turnhalle und Freigelände)
Datum:        Samstag, 08.07.2017
Zeit:            Erwärmung 13:30 Uhr, Beginn 14:00 Uhr
Mitbringen:  Sportsachen, Schuhe für Halle und Freigelände
 
Bitte gebt bis zum 20.06.2017 eine kurze Rückmeldung, ob und mit wie viel Personen ihr daran teilnehmen werdet.
E-Mail: wkgringen@web.de

 

Vielen Dank und Sport frei!

 

Saisonplanung 2017

Am vergangen Freitag, den 24.02.2017 trafen sich alle Vertreter der Mitteldeutschen Vereine um das Ligajahr 2017 zu besprechen.

Aufgrund diversen Differenzen mit dem DRB und verschiedenen Vereinen wird vieles neu gemischt.

Die Regionalliga wird größer und noch stärker als 2016 mit 13 Mannschaften in 2 Staffeln ins Rennen gehen.

Die „Absteiger“ Greiz II, Thalheim II und wir werden im Jahr 2017 in der Landesliga Sachsen starten.

Die nun 3. Höchste Liga im DRB (also der Wertigkeit wie die Regionalliga 2016) hat folgende Gegner für uns parat:

 

AC Werdau

AC Taucha

FCE Aue II

WKG Pausa / Plauen III

WKG Gelenau II / Chemnitz

RV Thalheim II

RSV Rotation Greiz II

 

Der 1. Kampftag wird der 19.08.2017 sein und der letzte in der normalen Runde der 18.11.2017.

Am 25.11.2017 + 02.12.2017 wird es Aufstiegskämpfe zu Regionalliga für den Staffelersten geben.

D.h. wir werden definitiv 14Kämpfe + eventuell 2 Aufstiegskämpfe in 2017 sehen.

 

In dem Sinne sind die Planungen im vollen Gange um 2017 erfolgreich anzugehen und abzuschließen.

Glücksgefühle in Großlehna: Punkteteilung folgt Hochzeitsantrag (15.10.2016)

Kniefall von Meik Lieber

Mit einem 16:16-Unentschieden endete das "Kellerduell" zwischen den Ringern aus Großlehna und Thalheim, bei dem die Fans voll auf ihre Kosten kamen. Dramatik, Spannung und etwas fürs Herz - all das hielten ihre Lieblinge in rot für sie parat. Für die WKG-Ringer war es in einer bislang mehr als unglücklich verlaufenden Saison der erste Punktgewinn überhaupt, zum erhofften Sieg reichte es leider wieder nicht. Alexander Beil sorgte mit einem Schultersieg, Andrey Georgiev mit einem Sieg durch technische Überlegenheit und Renè Kirsten mit einem 8:3-Punktsieg für eine 10:8-Pausenführung, die Jan Hocko (kampflos) und Sven Betschke (7:0-Punktsieg) in Runde zwei auf 16:8 ausbauten. Dann aber kam der Tabellenvorletzte auf und schaffte im letzten Gefecht den nicht mehr für möglich geglaubten Ausgleich, was die Freude der WKG-Ringer kurzzeitig trübte. Denn danach überraschte Meik Lieber seine Mannschaftskamerdaden, die Zuschauer und vor allem seine Mandy mit einem Heiratsantrag, den die Überglückliche unter dem Jubel und Applaus aller Anwesenden mit leuchtenden Augen annahm. -schö

Pechsträhne hält an (01. und 08.10.2016)

Schöner Beinangriff von Tim Jesper

Die letzten beiden Auswärtspartien der WKG-Ringer verliefen alles andere als erfolgreich. Gegen den SV Luftfahrt Berlin verpassten einige Sportler nach mehreren Staus und einem Navigationsfehler den Wiegebeginn um zehn Minuten, weswegen man von vornherein 0:40 verlor. Doch auch so hätte man mit 6:28 das Nachsehen gehabt, da nur Andrey Georgiev (Sieg durch technische Überlegenheit) und Sven Betschke (7:3-Punktsieg) als Gewinner die Matte erließen. Berlin präsentierte sich außerdem in allen Mannschaftsteilen äußerst stark. Beim 7:27 in Lugau täuscht das Ergebnis über den tatsächlichen Kampfverlauf, denn in einigen Duellen hatten die WKG-Ringer richtig Pech, wurde der kleinste Fehler böse bestraft. So freuten sich am Ende nur Renè Kirsten (kampflos) über vier und Sven Betschke (8:2-Punktsieg) über zwei Punkte sowie Jan Hocko (3:1-Punktsieg) über einen Teamzähler. -schö

Führung reicht nur eine Halbzeit (24.09.2016)

Unser Mohammad Muhsini beim Ansatz zum Kopfhüftschwung

Nach fünf von zehn Duellen lagen die Ringer der WKG Großlehna/ Leipzig noch mit 10:6 vorn, mussten sich der KG Frankfurt/ Eisenhüttenstadt letztlich mit 11:22 geschlagen geben. In beiden Teams mussten mehrere Stammkräfte ersetzt werden, wobei die Hausherren schon hier die größere Herausforderung zu bewältigen hatten und notgedrungen mit der "alte Garde" aufliefen. Bei den WKG-Ringern freuten sich zunächst Andrey Georgiev (57 kg) über einen Schultersieg, Sven Betschke (98 kg) nach dem 10:6-Punktsieg und Jan Hocko (66 kg) über einen jederzeit verdienten 16:0-Punktsieg. Im vorletzten Kampf konnte Leduan Bach (75 kg) knapp mit 4:3 nach Punkten gewinnen, mehr war leider nicht drin. Zu stark trumpften Weiß, Wentzke & Co. auf, beherrschten die alten Haudegen im roten Trikot von Beginn an und gaben klar den Ton an. Bemerkenswert war der faire und respektvolle Umgang miteinander, was heutzutage normal sein sollte, aber leider nicht immer der Fall ist. -schö

WKG auf der Ziellinie abgefangen (17.09.2016)

Tim Jesper überzeugt auch auf der Ringermatte

Zehn spannende Kämpfe mit vielen Techniken und noch mehr Emotionen wurde den Ringerfans am vergangenen Samstag in Großlehna geboten. In einem Duell zweier gleichwertiger Mannschaften hatten die Gäste aus Greiz mit 17:14 die Nase vorn, fingen die WKG-Ringer auf der Ziellinie noch ab. Die hatten mit dem 16:0-Punktsieg von Andrey Georgiev (57 kg) einen Start nach Maß erwischt und konnten in Halbzeit eins noch zwei weitere Siege feiern. Renè Kirsten (98 kg) und Jan Hocko (66 kg) gewannen ihre Freistilpartien knapp mit 6:4 bzw. 5:3 nach Punkten - trotzdem führte Greiz. Nach der Pause schlugen die Wellen hoch, denn Meik Lieber (86 kg) bekam acht Sekunden vor Schluss beim Stand von 0:8 die rote Karte wegen eines Fouls gezeigt. Warum der Referee aber den Kopfstoß gegen Lieber ungeahndet ließ und es auch duldete, dass die Gästebetreuer permanent auf die Matte liefen und laustark insestierten, wird sein Geheimnis bleiben. Sei es drum. Dennis Guillon (66 kg) und Tim Jesper (86 kg) drehten dann aber auf und gewannen technisch nach Punkten. Nun brannte die Luft, denn die WKG hatte sich eine 14:11-Führung erkämpft. Nachdem Paul Schärschmidt geschultert wurde, sollte es Tom Wuttke (beide 75 kg) richten.  Wuttke war aktiver, bekam eine Verwarnung, ging in Führung und kassierte den Ausgleich. Er versuchte alles, wurde aber nicht belohnt und unterlag am Ende sogar noch. Gleichwohl haben die WKG-Ringer ihre Haut teuer verkauft, aber "zu hohe Niederlagen einstecken müssen" wie Sven Betschke befand, der ebenso wie Mohammad Muhsini unterlag, mit dem Auftritt seiner Schützlinge jedoch zufrieden war. Nur das Ergebnis stimmte diesmal nicht. -schö

Zwei retten die Ehre (03. und 10.09.2016)

René Kirsten bei seinem erfolgreichen Debüt für die WKG

An den beiden letzten Wochenenden hatten die Ringer der WKG Großlehna / Leipzig wieder nichts zu lachen, wurden zweimal regelrecht filetiert. Besonders das 1:29 daheim gegen den KSV Motor Jena - der ein Zeichen setzen wollte und dem das auch eindrucksvoll gelang - wirkte lange nach. Gegen den Aufsteiger, der sich enorm verstärkte und mit diesem Kader duchaus in der zweiten Liga mitmischen könnte, hielt allein Renè Kirsten (98 kg) mit einem 4:2-Punktsieg die WKG-Fahne hoch. Jena spielte seine individuelle Klasse in vielen Duellen gnadenlos aus und wenn doch mal "personeller Gleichstand" war, kam Pech hinzu. Weitaus schlimmer waren und sind jedoch die verletzungsbedingten Ausfälle von Chia Rostami (66 kg) und Fabian Nguyen (57 kg) - in der Woche darauf erwischte es Leduan Bach (66 kg), Alexander Beil (130 kg) und Dennis Guillon (66 kg). Trotz dieser unfassbaren Pechsträhne gab es beim 1:33 in Potsdam wenigstens einen Lichtblick, da Meik Lieber (86 kg) beim 2:2 gegen Toni Gladitz die letzte Wertung erzielte und so als 1:0-Punktsieger die Matte verließ. Für die restlichen WKG-Ringer gab es gegen starke Germanen nichts zu holen. Die größte Chance hatte da noch Mohammad Muhsini (61 kg), der aber knapp mit 8:9 nach Punkten unterlag. -schö

Doppelt bittere Auftaktpleite (27.08.2016)

Unser Neuzugang Dennis Gullion (blau) im Einsatz

Mit einer derben 6:28-Packung beim SV Auerbach sind die Ringer der WKG Großlehna/ Leipzig in die neue Regionalligasaison gestartet. Schon von Anfang an waren die WKG-Ringer im Hintertreffen, lagen nach dreieinhalb Minuten bereits mit 0:12 zurück. Sven Betschke (96 kg) holte dann im einzigen über die volle Zeit gehenden Fight mit einem 8:4-Punktsieg die ersten beiden Zähler auf das Gästekonto, das erst nach der Pause aufgefüllt wurde. Dafür sorgte Dennis Guillon (66 GR), der in überzeugender Manier und in Windeseile einen technischen Punktsieg errang. Er war einer von drei Neuzugängen im WKG-Team, das gegen die individuelle Klasse der Auerbacher insgesamt leider keine Mittel fand. Unglücklich verlor Chia Rostami, der in Führung geschleudert und auch geschultert wurde. Den traurigen Höhepunkt hob sich der Ringergott für den Schluss auf. Hier verletzten sich Felix Dietrich und Christian Bröschke bei einer Aktion derart unglücklich, dass der Kampf nicht fortgesetzt werden konnte. Statt weiteren Punkten für die WKG kam der Rettungsnotdienst und stellte Knochenbrüche bei ihnen fest - beiden Sportlern gute Besserung! -schö

Vereinigung auf Lebenszeit (seit 30.07.2016)

Die beiden glücklichen Ehemänner mit ihrer großer Liebe

Am letzten Wochenende wurde gleich 2 mal der Bund fürs Leben geschlossen. Zum einen hat Shenja, unser liebgewonnener Gastringer aus der Ukraine, geheiratet und zum anderen unser Sven Keimling, einer der ehemaligen Aktiven und nun in Hamburg beheimateten.Leider konnten wir so kurzfristig nicht alle in die Ukraine fliegen, daher reisten wir mit einer Delegation nach Hamburg um dort das Brautpaar gebührend zu feiern.

Es war eine rundum gelungene Hochzeit, gespickt mit vielen schönen Momenten, die noch allen lange in Erinnerung bleiben wird. Wir wünschen daher auf diesem Weg noch einmal nur das Beste für die beiden Ehepaare und dass die Herren den Damen genau wie der WKG für immer treu bleiben werden.

Ansetzung Regionalliga 2016 (Aktualisierung)

Hier die Ansetzung zur Regionalliga 2016. Es werden 10 Mannschaften und somit 18 Kämpfe ausgetragen. Der 1. Kampftag findet am 27.08.2016 statt, der letzte am 17.12.2016.

ACHTUNG: Die Ansetzungen gegen Auerbach wurden bzgl. des Heimrechts getauscht und Kampfzeiten gegen Potsdam verändert!

Datum

Beginn

Heim

 

Auswärts

27.08.16

19:30 Uhr

SV Auerbach

 -

WKG Leipzig/Großlehna

03.09.16

19:30 Uhr

WKG Leipzig/Großlehna

 -

KSC Motor Jena

10.09.16

15:00 Uhr

RG Germania Potsdam

 -

WKG Leipzig/Großlehna

17.09.16

19:30 Uhr

WKG Leipzig/Großlehna

 -

RSV Rotation Greiz II

24.09.16

19:30 Uhr

WKG Leipzig/Großlehna

 -

KG Frankfurt/Eisenh.

01.10.16

19:30 Uhr

SV Luftfahrt Ringen Berlin

 -

WKG Leipzig/Großlehna

08.10.16

19:30 Uhr

RVE Lugau

 -

WKG Leipzig/Großlehna

15.10.16

19:30 Uhr

WKG Leipzig/Großlehna

 -

RV Thalheim II

22.10.16

19:30 Uhr

WKG Pausa/Plauen II

 -

WKG Leipzig/Großlehna

29.10.16

19:30 Uhr

KSC Motor Jena

 -

WKG Leipzig/Großlehna

30.10.16

15:00 Uhr

WKG Leipzig/Großlehna

 -

RG Germania Potsdam

05.11.16

17:30 Uhr

RSV Rotation Greiz II

 -

WKG Leipzig/Großlehna

12.11.16

18:30 Uhr

KG Frankfurt/Eisenh.

 -

WKG Leipzig/Großlehna

19.11.16

19:30 Uhr

WKG Leipzig/Großlehna

 -

SV Luftfahrt Ringen Berlin

26.11.16

19:30 Uhr

WKG Leipzig/Großlehna

 -

SV Auerbach

03.12.16

17:30 Uhr

WKG Leipzig/Großlehna

 -

RVE Lugau

10.12.16

17:30 Uhr

RV Thalheim II

 -

WKG Leipzig/Großlehna

17.12.16

19:30 Uhr

WKG Leipzig/Großlehna

 -

WKG Pausa/Plauen II

 

 

Die neuen Trikots sind da

Sieben schöne Rücken können...

Pünktlich vor Saisonbeginn sind die neuen Trikots da. Hier könnt ihr schon mal sehen, wie sie von hinten aussehen. Zum ersten Heimkampf am Samstag, den 03.09.2016 19.30Uhr in der Grundschule in 04420 Großlehna seht ihr dann auch die vordere Seite.

Vielen Dank an dieser Stelle für die Unterstützung durch KSM Mike Schärschmidt (www.schaerschmidt.de)!!!

Lipsiade 2016 (11.06.2016)

Die erfolreiche Jugend des SAV

Mit Blick auf Olympia fand am Samstag den 11.06.2016 die Lipsiade in Leipzig statt. Der SAV Leipzig reiste mit 11 Sportlern an, um im Freistil den Kampf um die Medaillen aufzunehmen.

Es wurde spannende Kämpfe gezeigt und so holten sich John Spindler, Paul Riedel und Lauan Bach Gold. Hierbei überzeugte Lauan vor allem gegen seinen Sportsfreund Ben Degen. Paul rang eine Altersklasse tiefer mit, da in seiner Alters- und Gewichtsklasse er ganz alleine war. So holte sich Paul sogar 2x Gold. John hat es sich in seinem ersten Kampf etwas schwer gemacht, durch hektisches agieren auf der Matte und dadurch folgende Fehler. Am Ende gewann er trotzdem souverän all seine Kämpfe. Damian Weniger und Levin Lieb holten sich beide Silber. Hierbei hat Damian seinen Vereinskollegen Derek Dathe mit einem schönen Kopfhüftschwung und kräftezehrender Bodenfesthalte besiegt. Für Levin Lieb war es eines seiner ersten Turniere sowie auch für seinen Gegner aus Taucha. So kugelten sich die beiden noch unerfahrenen Sportler mit überschaubarer Geschwindigkeit und unorthodoxen Bewegungen über die Matte, wobei viele technische Wertungen fielen. Am Ende reichte es für Levin leider noch nicht. Jedoch hat er Kampfgeist bewiesen und dabei gezeigt, was er bereits im Training gelernt hat. Vor allem eine tolle Brücke! Derek, Leon, Lucas, Danny und Luca erkämpften sich jeweils eine wohl verdiente Bronzemedaille. Derek hat dieses Mal leider keinem richtigen Einstieg in das Turnier gefunden und musste sich am Ende mit Platz 3 zufrieden geben. Leon rang im Schwergewicht und hat sein Bestes gegeben. Leider waren seine Gegner noch ein wenig besser. Lucas traf im ersten Kampf auf einen Sportler vom KFC der ihm technisch an diesem Tag überlegen war. Im 2. Kampf war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem Lucas zum Schluss leider das Nachsehen hatte. Für Danny und Luca war es der erste Wettkampf. Beide zeigten Kampfgeist und ein gutes Bewegungsgefühl, welches mit weiterem Techniktraining die besten Voraussetzungen für zukünftige Erfolge sind. Robert gewann seinen ersten Kampf auf Schultern. Anschließend hat er - wie immer - in jeder Auseinandersetzung gekämpft wie ein Löwe, konnte sich jedoch dieses Mal gegen die starke Konkurrenz nicht durchsetzen.

In der Vereinswertung holte der SAV Leipzig nach dem KFC Leipzig einen hervorragenden 2. Platz. Zusammenfassend war es ein erfolgreiches Turnier. Vielen Dank an die mit mitgereisten Eltern und Unterstützer für diesen tollen Wettkampftag und die überragende Atmosphäre.

Landesmeisterschaft D-Jugend Griechisch-Römischer Stil in Hoyerswerda (28.05.2016)

Luki und seine Trainerin Christine

Am 28.05. reiste unser Sportfreund Lukas Lieb mit seiner Trainerin Christine Menzel zur Landesmeisterschaft nach

Hoyerswerda.

In seinem ersten Kampf führte Luki souverän mit drei Schulterschwüngen. Am Ende musste er den Kampf trotzdem leider abgeben, da sein Gegner einen kurzen Unaufmerksamen Augenblick von Lukas ausnutzte und Luki schulterte.

Im zweiten Kampf stieß Luki auf Vadim vom KFC Leipzig. Beide kennen sich aus gemeinsamen Trainingseinheiten. Lukas musste sich dem erfahrenen Sportler geschlagen gegeben. Am Ende rang Lukas um Platz 5 und 6. Leider konnte er auch diesen Kampf nicht für sich gewinnen. Trainerin Christine Menzel war trotzdem positiv gestimmt. " Lukas hat in jedem Kampf gekämpft und immer versucht seine erlernten Techniken anzuwenden, was ihm auch öfters sehr gut gelungen ist. Es hat am Ende zwar für keine Medaille gereicht aber es war eine schöne Leistungssteigerung zu sehen und alleine dafür hat sich die Fahrt gelohnt."

 

Ligatagung in Werdau (07.01.2016)

Hier der vorläufige Stand zur Regionalliga 2016:

Es werden 10 Mannschaften und somit 18 Kämpfe ausgetragen. Der 1.Kampftag findet am 27.08.2016 statt. Der letzte am 17.12.2016. Die genauen Ansetzungen werden im April bekannt gegeben. Folgende Mannschaften sind mit dabei:

1 RC Germ. Potsdam
2 RSV R Greiz II
3 RVE Lugau
4 WKG Pausa/Plauen II
5 SV Auerbach
6 RV Thalheim II
7 SV Luftfahrt Berlin
8 SAV Leipzig/Großlehna
9 KG Frankfurt/O./Eisenh.
10 KSC Motor Jena

Kurz vor Jahresbeginn ist er da! (23.12.2015)

So schaut's aus.

Der Kalender für 2016.

Dieses Jahr im neuen aber bedeutend günstigeren Format. Kosten pro Stück: 5,- EUR (exkl. Versand)

 

Bestellung bitte per E-Mail an: wkgringen@web.de

 

Folgende Angaben werden benötigt:

  • Name, Vorname
  • Versand Ja/Nein (Abholung in Großlehna nach Absprache möglich)
  • Falls Versand: Anschrift

 

Wir wünschen allen Freunden und Fans ein frohes Fest, besinnliche Feiertage sowie einen fröhlichen Start ins Jahr 2016!!!

Jugend feiert Saisonabschluss (17.12.2015)

Die Trainingsgruppe zum Jahresabschluss

Am 17.12. Trafen sich der SAV Nachwuchs nochmal zum gemeinsamen Abschlusstraining. Mit viel Spiel und Spaß verabschiedeten wir das vergangene Wettkampfjahr, welches geprägt war von tollen Wettkämpfen einem spannenden Trainingslager und einer Menge Spaß. Für alle kleinen gab es eine Weihnachts-überraschung aber auch die großen kamen auf ihre Kosten.


Wir bedanken uns bei allen Eltern und Freunden die uns das Jahr über unterstützt haben. Wünschen allen frohe Weihnachten und ein Guten Rutsch ins Jahr.

WKG-Ringer beenden Saison 2015 als Achter (12.12.2015)

Duell auf Augenhöhe zwischen Sven Betschke und Friedrich Fouda

Mit einer 2:34-Niederlage bei der KG Pausa/ Plauen II haben die Ringer aus Großlehna die Regionalligasaison 2015 abgeschlossen. Der achte Tabellenplatz stand bereits vor dem letzten Auftritt fest, daran änderte auch die klare Pleite im Vogtland nichts. "Wir waren froh, überhaupt noch neun Sportler auf die Matte schicken zu können" erklärte Sven Betschke später, denn sein Team hatte auf der Schlussgeraden durch Verletzungen und berufliche Verpflichtungen viele Ausfälle zu beklagen. Ihm selbst blieb eine erfolgreiche Revanche gegen Friedrich Fouda verwehrt, weil die entscheidende Aktion nicht für, sondern gegen ihn bewertet wurde. Statt eines 4:3-Punktsieges musste Betschke eine 2:5-Punktniederlage hinnehmen, hinterfragte die angesprochene Entscheidung von Michel Breidel mehrfach. Doch das alles nützte nichts, erst nach dem Abpfiff zeigte sich der Referee einsichtig. Trotzdem nahm Meik Lieber ihn in der Kabine entsprechend hart ran. Breidel, der 2014 selbst für die WKG Großlehna auflief, wird aller Voraussicht nach in drei Wochen wieder feste Nahrung zu sich nehmen können. So war es Felix Dietrich, der die Ehre seiner Mannschaft rettete und ein Debakel verhinderte. Er besiegte mit Florian Frank in einem rassigen Fight mit 5:1 nach Punkten, die angeordnete Nachkampfzeit ließen die beiden völlig erschöpften Athleten dann gemeinsam nichtstuend verstreichen. Weiterhin unterlag Alexander Beil auf Schultern, Julian Riese, Ronny Bahr, Paul Schärschmidt sowie Robert Rieckhoff verloren allesamt technisch nach Punkten, bei Meik Lieber brach die Verletzung wieder auf und Fred Schönfeld war diesmal zu schwer. "Es war trotzdem eine schöne und erlebnisreiche Saison" waren sich Ringer und mitgereiste Fans einig, auch wenn der Abschluss recht ernüchternd ausfiel. Aber das war aufgrund der dünnen Personaldecke wohl nicht anders zu erwarten und die WKG-Ringer nahmen es dann auch gelassen. schö

Heimniederlage trübt Feierstimmung nicht (05.12.2015)

Den letzten Heimauftritt haben die WKG-Ringer mit 11:25 gegen Greiz verloren, in das Klassement geht die Partie leider mit 0:36 ein. Berufs- und krankheitsbedingte Ausfälle waren der Grund, dass nur acht Namen auf der Wiegeliste von Großlehna zu lesen waren. Von denen gewannen lediglich Sven Betschke (Schultersieg), Alexander Beil (17:4-Punktsieg) und Robert Rieckhoff (kampflos). In den anderen Duellen unterlagen Julian Riese auf Schulter sowie Paul Schärschmidt, Felix Dietrich und Leduan Bach nach Punkten, Meik Lieber gab verletzt auf. Obwohl die Kämpfe nur freundschaftlichen Charakter hatten, bekamen die Fans spannenden Sport zu sehen. Sie wählten anschließend Felix Dietrich zum "Publikumsliebling 2015", der sich riesig darüber freute. Bei der bis spät in die Nacht gehenden Saisonabschlussfeier ließen Ringer und Fans nochmal die Sau raus, feierten ordentlich und ließen sich die Stimmung auch nicht von der klaren Heimniederlage vermiesen. Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle nochmals an alle, die mit ihrem finanziellen und persönlichen Engagement die Regionalligasaison 2015 in Großlehna erst möglich gemacht haben. schö

Auch wenn es nicht so aussieht, den beiden geht es gut!

(Un)erwartet (un)normal (28.11.2015)

Wie erwartet setzte sich im Regionalliga-Duell zwischen Potsdam und Großlehna der Favorit durch. Allerdings leisteten die neun WKG-Ringer beim 13:19 unerwartet starke Gegenwehr, entschieden sogar fünf Partien für sich. Julian Riese hatte Eric Köhler dreimal fast auf den Schultern, ließ ihn bis zum Schlusspfiff nicht mehr aus der Festhalte und verschaffte sich mit dem 12:7-Punktsieg das lang ersehnte Erfolgserlebnis. Oliver Diller war zu schnell für Alexander Beil, für Tom Laerz hatte die WKG keinen Gegner mitgebracht - alles verlief soweit normal. Damit war es erst einmal vorbei, da Franz Richter und Ievgen Miagkyi gegen Vladimir Schiffmann und Anthony Foth auf Schultern siegten und ihr Team zur Halbzeit unerwartet mit 10:8 in Führung brachten. Bei den Germanen brannte nun die Luft, während alle in der blauen Ecke ein breites Grinsen im Gesicht hatten. Entsprechend agressiv ging Mathias Säwert den Kampf gegen Meik Lieber an, verpasste ihm sofort eine Platzwunde an der Stirn, was das Publikum natürlich nicht so sah. Es entwickelte sich ein rassiger Fight, in dem sich Meik nicht weiter provozieren ließ und das 8:6 über die Zeit brachte. Säwert konnte oder wollte dies nicht akzeptieren, teilte weiter aus und hatte riesiges Glück, dass er für seine Tätlichkeit keine rote Karte bekam. Was den RCG-Cheftrainer dann aber ritt, ebenfalls Hand an Lieber zu legen, wird wohl nie zur Sprache kommen. Diese beiden Aktionen der Potsdamer waren unnormal und absolut unnötig; das ist auch nicht mit Emotionen zu entschuldigen. Sei es drum. Nach der Schulterniederlage von Ronny Bahr gegen Justus Wydmuch und dem 0:14 von Sven Betschke gegen Toni Gladitz lagen die Germanen wieder vorn, doch Felix Dietrich hielt mit einem 6:0 über Thomy Kebschull den krassen Außenseiter beim 13:15-Zwischenstand weiter im Rennen. So hätte Paul Schärschmidt die Sensation perfekt machen können, doch Sven Menzel stellte nach sechs Aktionen und etwas mehr als viereinhalb Minuten mit einem klaren 16:0 den Entstand her. Trotz der Niederlage zeigten die WKG-Ringer eine imponierende Vorstellung als Team und trugen mit ihrem Auftritt maßgeblich zu einem spannenden Abend bei, auch wenn der ein oder andere im Publikum dies nicht so sah. schö

Julian Riese (blau) gegen Eric Köhler

Ringergemeinschaft dreht Partie in Auerbach (21.11.2015)

Mit einer unglaublichen Energieleistung haben die Ringer aus Großlehna in Auerbach den dritten Sieg in Serie eingefahren. Obwohl die WKG nur vier der zehn Duelle für sich entscheiden konnte, hatte sie am Ende doch mit 16:15 die Nase vorn, lag dabei zur Halbzeit mit 4:10 zurück. "Entscheidend war, dass wir in der 66 kg-Klasse getauscht haben" freute sich Sven Betschke, dessen Schachzug die befreundeten Auerbacher wie erhofft überraschte. Die vertauschten Leichtgewichte gaben auch Vollgas: Ronny Bahr gewann nach 52 Sekunden auf Schultern, Ievgen "Shenja" Miagkyi benötigte drei Sekunden weniger zur technischen Überlegenheit. Meik Lieber hatte die Punkte schon an der Waage gewonnen, kam im Freundschaftskampf nach nur 39 Sekunden zu einem Schultersieg. Ebenso wichtig war die knappe 0:1-Punktniederlage von Sven Betschke, welche das gesamte Team wie einen Sieg feierte. So konnte Felix Dietrich den Sack vorzeitig zumachen und erfüllte mit einem 17:1-Punktsieg auch die in ihn gesetzten Erwartungen. "Wir hatten uns in einigen Gewichtsklassen ein paar mehr Punkte erhofft" räumte Armin Höfer nach Kampfende ein. Dass der Plan der Gastgeber nicht aufging, lag vor allem an Franz Richter (zeigte beim 1:7 eine saustarke Leistung), Fabian Nguyen (verteilte beim 5:11 leider selbst viele Geschenke) und Alexander Beil (ließ nur ein 2:6 zu). Chancenlos dagegen waren Julian Riese (Schulterniederlage) und Paul Schärschmidt (technische Punktniederlage). schö

Maximilian Metschke gegen Felix Dietrich

WKG-Ringer überzeugen in Frankfurt/ Oder (14.11.2015)

Einen in der Höhe unerwarten Sieg konnten die Regionalliga-Ringer aus Großlehna in Frankfurt/ Oder feiern. Nach unglücklichem Auftakt, als Julian Riese nach deutlicher 10:1-Führung in einen Konter lief und auf den Schultern landete, zogen die Schwerathleten aus Sachsen bis zum 27:10 durch. Zunächst gewannen Alexander Beil und Fabian Nguyen jeweils auf Schultern, Ievgen Miagkyi und Franz Richter gleich danach mit technischer Überlegenheit. Nach der Pause gab es eine kurze Schwächephase, als Robert Rieckhoff und der kurzfristig eingesprungene Ronny Bahr verloren. Doch dann machte Sven Betschke mit einem 12:1-Punktsieg den Teamerfolg vorzeitig perfekt. Felix Dietrich und Leduan Bach setzten aber noch einen drauf, holten in sehenswerten Kämpfen einen Schulter- bzw. Überlegenheitssieg. Mit dem Erfolg setzte sich die WKG vom Tabellenschlusslicht aus Brandenburg weiter ab, könnte theoretisch noch ins Mittelfeld vorstoßen. schö

Tobias Hosenfelder gegen Alexander Beil

Teamgeist ebnet Weg zum zweiten Saisonsieg (08.11.2015)

Sie können doch noch gewinnen! Nach der unglücklichen Pleite gegen Lugau, dem Remis gegen Berlin waren die Ringer aus Großlehna im dritten Heimkampf nacheinander gegen Thalheim nun endlich erfolgreich. Mit dem fulminaten 15:11 machten die Schwerathleten auch das bittere 6:27 aus dem Hinkampf vergessen. Ausschlaggebend für den Triumph war diesmal der Teamgeist, den alle WKG-Ringer verinnerlicht hatten. So konnte Paul Schärschmidt mit einem 7:2-Punktsieg endlich seine "schwarze Serie" beenden und Leduan Bach wurde mit einem 3:2-Punktsieg für seinen Einsatz belohnt. Zudem ließ Meik Lieber nur ein 0:6 und Alexander Beil nur ein 1:4 zu. Ievgen Miagkyi (Schultersieg) und Franz Richter (17:0) tüteten die Maximimalpunktzahl vorzeitig ein, während Sven Betschke (5:0) sowie Felix Dietrich (5:2) über die volle Distanz gehen und fighten mussten. Julian Riese (0:16) und Fabian Nguyen (8:18) zeigten trotz ihrer Niederlagen ebenfalls eine gute Leistung. "Mit dieser Leistung hätte ich sogar eine Niederlage akzeptiert" sprudelte es aus Meik Lieber heraus, der noch lange nach dem Abpfiff mehr als angetan vom Auftreten seines Teams war. "Es war wie früher" so der Kapitän, der - ebenso wie die Fans - mit diesem Sonntagnachmittag rundum zufrieden war. schö

Leduan Bach gegen Felix Krieglstein

Punkteteilung macht WKG-Ringer nur zur Hälfte froh (07.11.2015)

Haben die Ringer aus Großlehna bei 17:17 gegen den SV Luftfahrt Berlin nun einen Punkt gewonnen oder einen verloren? Schwer zu beantworten, denn auf den ersten Blick sah es tatsächlich sehr gut mit dem zweiten Saisonsieg aus. Bei den schweren Jungs lief es auch optimal: Alexander Beil gewann kampflos, Meik Lieber technisch überlegen, Sven Betschke und Franz Richter mit 12:2 bzw. 5:2 nach Punkten. Unerwartet hohe Niederlagen gab es für Fabian Nguyen und Paul Schärschmidt, Julian Riese gab beim 6:11 nur zwei Zähler ab. Im unteren und mittleren Segment dominierte Berlin, nur Ievgen Miagkyi konnte mit seinem 15:0-Überlegenheitssieg diese Phalanx durchbrechen. Auf der Zielgeraden lag Felix Dietrich mit 1 :5 zurück, was für einen vorzeitigen Teamerfolg gereicht hätte. Mit dem Schlusspfiff bekam sein Gegner für einen Wurf noch vier Punkte zugesprochen, die Beinarbeit "übersah" der Referee zum Leidwesen der Hausherren. Im finalen Duell verletzte sich Fred Schönfeld und musste aufgeben, so dass Berlin noch zum Ausgleich kam. "Mit dem einen Punkt sind wir zufrieden, es hätten aber durchaus auch zwei sein können" resümierte Sven Betschke etwas hin- und hergerissen. Letztlich hatten beide Teams je fünf der spannenden Partien gewonnen, was für eine gerechte Punkteteilung spricht. schö

Franz Richter gegen Simon Papsdorf

Großlehna schon an der Waage geschlagen (31.10.2015)

Eine völlig unnötige Niederlage kassierten die WKG-Ringer zu Beginn der Rückrunde. Weil nur acht Sportler im roten Trikot über die Waage gingen, war das Duell gegen Lugau bereits vor dem Anpfiff entschieden. So hatten die acht Duelle in der gut gefüllten Sporthalle lediglich "freundschaftlichen" Charakter, dennoch wurde um jeden Punkt gefightet. Alexander Beil eröffnete das muntere Treiben mit einem Schultersieg, Franz Richter (16:1) und Ievgen Miagkyi (18:0) ließen beide in überzeugender Manier technische Punktsiege folgen. Danach unterlagen Meik Lieber (1:16) und Ronny Bahr (0:16), bevor Sven Betschke (3:2) und Felix Dietrich (10:3) zwei Punktsiege einfuhren. Im letzten Duell gab es fünf punktebringende Aktionen, wovon nur zwei für Leduan Bach zu werten waren. Nach dem 4:6 hieß es regulär 15:17 für die Eichenkränze, die mit dem regelkonformen 40:0 sogar die Tabellenführung übernahmen. schö

Sven Betschke gegen Jan Landgraf

Greiz und Plauen überrollen Ringergemeinschaft (17./18.10.2015)

Zwei niederschmetternde Pleiten mussten die WKG-Ringer zum Abschluss der Hinrunde einstecken. Beim ersten Doppelkampftag folgte dem samstäglichen 8:23 in Greiz eine derbe 4:30-Heimniederlage am Sonntag gegen Plauen, wo fast gar nichts für die Hausherren zusammenlief. Nur einmal gab es Grund zur Freude, als Meik Lieber nach knapp fünf Minuten mit 18:3 als technischer Punktsieger die Matte verließ. Ansonsten beherrschten die jungen Gäste die Szenerie, räumten sechsmal die Maximalpunktzahl ab. Selbst im letzten Duell zwischen Felix Dietrich und Florian Frank, die nicht mit Techniken geizten und den Referee schwärmen ließen, war Fortuna wieder einmal verhindert. Wie schon tags zuvor in Greiz, als die WKG-Ringer zumindest drei Partien gewannen. Diesmal machte Alexander Beil mit einem verdienten 7:2-Punktsieg den Auftakt und Meik Lieber kam in einem von Taktik geprägten Match zu einem 5:0-Punktsieg. Bereits an der Waage hatte Sven Betschke gewonnen, weil sein Gegner ohne Trikot, dafür aber im Trainigsanzug erschien und abgewiesen wurde - eine kuriose Geschichte. Auf der Matte machte vor allem die Berlin-Achse der Greizer ordentlich mobil, die WKG-Ringer konnten nur reaieren, statt agieren. Insgesamt gehen die beiden Niederlagen in Ordnung, fielen aber zu hoch aus. Nun bleibt zu hoffen, dass sich die Ringer aus Großlehna wieder fangen und nach der Pause mit neuem Mut in die Rückrunde starten. schö

Alexander Beil gegen Sascha Förster

Großlehna ärgert Potsdam dreimal (10.10.2015)

In der Partie der bisher beiden einzigen Tabellenführer der Regionalliga 2015 setzen sich in Großlehna erwartungsgemäß die Gäste aus Potsdam durch. Mit dem 7:25 durften die WKG-Ringer durchaus zufrieden sein, denn nach der ersten Hälfte hatten die Fans tiefe Sorgenfalten auf der Stirn. Nicht einmal elf Minuten dauerte es, da lagen die Hausherren nach den Niederlagen von Fabian Nguyen, Renè Emich, Alexander Beil (technisch nach Punkten) und Paul Schärschmidt (auf Schulter) bereits uneinholbar mit 0:20 hinten. Schon da hatten die Germanen aus Potsdam ihre individuelle Klasse gezeigt und klar gemacht, weswegen sie ungeschlagen und seit Kampftag zwei auch Spitzenreiter sind. Doch schlachten wollten sich die WKG-Ringer nicht lassen und so brandete Jubel auf, als Sven Betschke mit einem 3:0-Punktsieg die ersten beiden Teamzähler in Sicherheit brachte. Ronny Bahr zeigte beim 4:4 seine bisher beste Saisonleistung - ihm wurde letztlich eine Verwarnung samt Strafwertung wegen Fingerfassen beider Kämpfer zum Verhängnis. Als dann Meik Lieber in einem hin und her wogenden Match mit 8:7 nach Punkten gewann, war auch das Publikum restlos begeistert. Minimalziel erfüllt und noch war nicht Schluss. Fred Schönfeld verlor zwar mit 0:15, doch Felix Dietrich kam nach drei Sekunden unerwartet zu einem Aufgabesieg und erhöhte das Punktekonto um weitere vier Zähler. schö

Meik Lieber gegen Toni Gladitz
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